Wir freuen uns darauf, Ihnen laufend neue Erfahrungsberichte vorstellen zu können.

Rupert H. (58) Schlosser von Beruf

2011 als alles begann, ganz unspektakulär: Schmerzen im Arm, Schmerzen im Nacken, Schlafstörungen (stundenlanges wach liegen aufgrund von Schmerzen war für mich normal).

Auch die Lendenwirbelsäule hatte sich bis dahin schon mehrmals „gemeldet“. Ich dachte vorerst einmal an Verkühlung, Zugluft etc.

Eine 4 jährige Odyssee folgte: Infusionen, starke Schmerzmittel, Psychopharmaka, 2 malige OP der HWS (Versteifung), die erste Metallplatte wurde locker und 1 Jahr!! nicht entdeckt, dann war 2. OP fällig, Reha, 1 Jahr Physiotherapie ambulant im Krankenhaus, Diagnose: „austherapiert“.
Die Schmerzen blieben und auch die schlaflosen Nächte, Krankenstand, an Arbeit war nicht zu denken.

Auf der Suche nach Hilfe in dieser ausweglos scheinenden Situation, hat meine Frau Hrn. Ralph Roschanek gefunden, das war im Dezember 2015.
Am Anfang doch sehr skeptisch, ließ ich mich auf einen Versuch ein, da die Erklärung der Ursache der Schmerzen sehr plausibel schien. Der Rücken war hart wie ein Panzer die Muskeln und Sehnen verspannt und verkürzt, die Nerven dadurch eingeklemmt.
Schon bei der 1. Behandlung hatte ich eine bis dahin nicht gekannte Beweglichkeit im Nacken, Zuversicht keimte auf. Nach 1 Monat benötigte ich nur mehr die Hälfte der Schmerzmittel und nach 3 Monaten konnte ich sie ganz weglassen. Nach und nach wurden meine Verspannungen gelöst … immer wieder, d.h. Tigergebrüll am Behandlungstisch, doch lachend und gelöst aus der Therapiestunde!!

FAZIT Nach fast einem Jahr: Ich bin ein neuer Mensch, schmerzfrei, keine Giftbomben die das Hirn benebeln und die Organe schädigen. Schlafe wie ein Murmeltier und gehe wieder mit Freude arbeiten, dank den Zauberhänden von Ralph.

 

Christian, 39

Mein Name ist Christian, ich bin 39 Jahre jung und Kraftfahrer von Beruf.

Mein erster Besuch beim Arzt war am 20.09.2015, weil ich Probleme beim Gehen hatte. Beschwerden hatte ich auch vorher schon, doch diese kamen und gingen und ich nahm es einfach hin.

Bis zu jenem Tag eben. Es ging gar nichts mehr. Ich musste mich beim Aufstehen am Stuhl abstützen um mich hoch zu hieven. Beim Weggehen musste ich zuerst meinen Oberkörper gerade aufrichten, dies natürlich auch mit Schwierigkeiten. Jede Bewegung war mit extremen Schmerzen verbunden. Somit führte mich mein Weg zum Hausarzt. Als Erstes schickte dieser mich zum Röntgen. Folglich war meine Therapie eine Spritzenkur. Zusätzlich bekam ich Schmerztabletten, und ein MR in Linz. Es folgten Stromtherapie , Infusionen, Physiotherapiestunden, Massagen, ambulante Reha (4Wochen). Da dies alles keinen wirklichen Erfolg brachte war meine nächste Station Infiltrieren am ISG Gelenk (auf Anraten des Arztes bei der Reha).Nach drei Tagen dasselbe noch einmal. Auch wieder ohne Erfolg. Das Resultat und der Befund des infiltrierenden Arztes war : Jobwechsel!!!

Ich weiß nicht ob man sich vorstellen kann, dass dies für mich ein tiefer Schlag war. Ich wollte doch einfach nur wieder arbeiten und meinem gewohnten und gerne ausgeübten Beruf nachgehen. Nach Absprache mit meiner Firma bzw. meines Fachvorgesetzten, hatte ich die Möglichkeit in den Innendienst zu wechseln, und somit in der Firma zu bleiben.

Mein weiterer Weg also wieder zum Hausarzt. Dieser hatte vollstes Verständnis für meine Situation und fragte mich sogar, ob ich schon psychische Probleme auch hätte. Was ich zu diesem Zeitpunkt, Gott sei Dank, verneinen konnte. Obwohl ich da bereits 6 Monate zuhause war, ohne irgendeine Besserung . Mein Hausarzt versuchte alles in seiner Macht stehende um mir zu helfen, also war sein weiterer Vorschlag eine Kur. Diese bekam ich nach meinem Ansuchen recht schnell bewilligt.

Durch einen glücklichen Zufall kam ich Mitte März mit einem früheren Bekannten ins Gespräch, dabei erzählte dieser mir von seinen Problemen und positiven Erfahrungen mit Ralph Roschanek. Ich schöpfte nach diesem Gespräch wieder Hoffnung und wollte es unbedingt versuchen. Gesagt, getan. Ich bekam rasch einen Termin bei Ralph und mein Erstgespräch und Erstbehandlung zeigten wirklich sofort Wirkung. Ich wusste der kann mir helfen. Meine Zuversicht bestätigte sich rasch, denn bereits nach fünf Behandlungen bei Ralph konnte ich meinem alten Beruf als Kraftfahrer wieder ausüben. Mein Job bringt zusätzlich mit sich dass ich schwer heben und tragen muss. Denn ich liefere Fenster aus. Man stelle sich vor, nach sieben Monaten Krankenstand und unzähligen Maßnahmen, reichten diese fünf Behandlungen aus um in mein altes Leben zurückzukehren. Natürlich bin ich noch nicht ganz wiederhergestellt. Dies wird laut Ralph, bei mir, ca. 1 Jahr dauern. Das ist verständlich, denn ein TOTALSCHADEN, wie er mich bezeichnet hat, braucht seine Zeit zur Regeneration.

Die Moral meiner Krankengeschichte ist, nicht aufgeben, sondern zu Ralph fahren. Denn wenn dir sonst niemand helfen kann, er kann es.

Danke Ralph, dass du mir meine gewohnte Lebensqualität wieder zurückgegeben hast. Danke auch im Namen meiner Frau, die mit mir gelitten hat.

 

Ilse Nadler, Salzburg

Am 5. Dezember 2015, Adventsamstag, stehe ich um 5:00 auf und will noch meinen Koffer fertigpacken, da ich am Nachmittag zum Geburtstagsfest meines Bruders fahren will. Ich gehe in die Knie, bücke mich und ein Strahl fährt in meinen unteren Rücken. Mein erster Gedanke - hinlegen, durchatmen und ein paar Yogaübungen – das wird schon wieder! FALSCH, es war mir unmöglich mich noch einen Zentimeter zu bewegen. Glücklicherweise konnte ich um Hilfe rufen, aber mir war auch ein Aufstehen mit Hilfe unmöglich. Die Rettung musste her, in aufblasbarer Trage 2 Stockwerke hinunter, Christian-Doppler-Klinik, Notaufnahme, Infusionen, Schmerzmittel, Röntgen. Nach mehreren Stunden musste die Entscheidung getroffen werden im Krankenhaus bleiben, Schmerzmittel nehmen oder mit Gewalt versuchen nach Hause zu kommen. Mit einem Rezept gegen die Schmerzen ging es im Taxi zur nächsten Apotheke. In meiner NOT, wer kann mir helfen?! Vor Jahren war ich bei Ralph ROSCHANEK, aber wie komme ich Samstag-Mittag an ihn ran. Über Freunde erhielt ich seine private Telefonnummer. Herr Roschanek bot mir an um 13:00 in seine Praxis zu kommen. Auf 2 Stöcken und mit Hilfe meines Partners quälte ich mich in den Behandlungsraum. Nach einer Stunde schmerzhafter Behandlung mit einigem Brüllen sagte Herr Roschanek: „ So, Frau Nadler und jetzt stehen Sie auf!“ Ich dachte unmöglich! Große Freude, große Überraschung für mich, ich stand auf und ging ohne Stöcke aus der Praxis. Herr Roschanek empfahl auch noch einen anschließenden Spaziergang an der Salzach. Bereits am Montag war ich wieder voll im Einsatz im Weihnachtsgeschäft. In der Zwischenzeit behandelt Herr Roschanek auch meinen Partner, meine Tochter und eine Mitarbeiterin. DANKE!
 

Renate S. aus Salzburg - "Endlich frei von Schmerzen"

Jahrelang habe ich unter starken Nervenschmerzen zu leiden gehabt. Die Ursache war eine Intercostalneuralgie, das heißt die Schmerzen gingen vom Rücken bis unter die Brust. Es ist ein Schmerz, der wie ein Elektroschock ist und sekundenlang anhält. Ich konnte mich häufig nicht mehr bewegen. Nach Konsultation mehrerer Fachärzte musste ich starke Medikamente einnehmen. Ein nachhaltiger Erfolg war mir nicht beschieden. In meiner Ratlosigkeit fand ich Ende Mai 2014 die Adresse Aku-Chi Massage Ralph Roschanek. Die ersten Behandlungen dort waren schmerzhaft. Aber nach mehreren Monaten stellte sich eine dauerhafte Gesundung ein. Ich konnte die Medikamente absetzen und im Sommer 2014 bereits auf Urlaub fahren. Ich möchte diese Erfahrung weitergeben, auch wenn mir bewusst ist, dass Menschen unterschiedlich auf bestimme Therapien reagieren und meine persönliche, sehr positive Erfahrung möglicher Weise nicht ohne weiteres auf andere Patienten übertragbar ist.
 

Irmgard P. (65)  aus Salzburg

Als ich im Jänner 2013 zu Herrn Roschanek kam, plagten mich schlimme Rücken- und Hüftschmerzen, die mich sowohl nachts nicht schlafen ließen als auch in meiner Bewegungsfähigkeit am Tage stark einschränkten. Seitwärtsbewegungen führten sofort zu Schmerzen und einem Blockadegefühl im Bereich der unteren Wirbelsäule und lschiasschmerzen, die fast nicht auszuhalten waren.
Da ich davor bereits eine ganze Reihe von erfolglosen Behandlungen hinter mir und die letzte Aussage des Orthopäden „Für eine Operation sind Sie noch etwas zu jung!“ noch in meiner Erinnerung hatte, ließ ich mich auf eine Behandlung bei Herrn Roschanek ein.
Heute blicke ich auf eine stattliche Anzahl von manchmal sehr unangenehmen Massagen zurück, die aber zu einer völligen Schmerzfreiheit geführt und mir meine Bewegungsfreiheit wiedergegeben haben.
Auch das Kribbeln in meinen Händen und die Steifigkeit der Hände am Morgen ist nach einer Nackenbehandlung nach Schümperli praktisch noch während der Behandlung verschwunden.
I.R.P.
 

Frau Gertraud J. (46)

Seit ca. 20 Jahren litt ich unter immer wiederkehrenden Rückenschmerzen besonders im Lendenwirbel- und Brustwirbelbereich. Regelmäßig hatte ich verschobene Wirbel, die ich mir 2x jährlich `einrichten´ ließ. Zwar schaffte dies kurzfristige Erleichterung, war aber immer nur von kurzer Dauer. Regelmäßige Massagen im Rahmen von physiotherapeutischen Maßnahmen waren angenehm und brachten Linderung, der mir wichtige Erfolg, eine nachhaltige Besserung zu erfahren, blieb jedoch aus.

Sport und Bewegung taten mir gut. Da ich mit 55kg nicht gerade an Übergewicht leide, war auch das nicht die Ursache für mein Beschwerdebild.

Im Oktober 2009 bekam ich von einem Tag auf den anderen sehr starke Nackenschmerzen, die mir bis dahin relativ unbekannt waren. Ich dachte, ich hätte mir dies durch Zugluft zugezogen. Allerdings konnte ich zwei Tage später meinen linken Arm nicht mehr heben und meine Schmerzen wurden fast unerträglich. Starke Schmerztabletten blieben nahezu ohne Wirkung.

Mein Orthopäde riet mir sogleich zu einer MR-Untersuchung, in welcher ein Bandscheibenvorfall in der HWS festgestellt wurde. Die Befundlage war derart schwer, sodass eine Operation dringend empfohlen wurde.

Da dies für mich noch nicht die Lösung war, suchte ich einen Therapeuten, bei dem ich mich gut aufgehoben fühlte. Schon nach den ersten Behandlungen verspürte ich eine deutliche Verbesserung meiner Beschwerden. Bereits nach ca. acht Tagen reduzierte ich meine Schmerzmittel.

Eine Dauertherapie von 2 Sitzungen mit meinem Therapeuten wöchentlich über mehrere Monate verhalf mir, den Arm wieder völlig normal und ohne Schmerzen heben zu können. Weiters waren meine ständigen Kreuzschmerzen ebenso verschwunden wie mein akuter Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule.

Insgesamt habe ich durch die Behandlungen ein neues Körpergefühl und eine deutliche Verbesserung meiner Lebensqualität erfahren dürfen.

Das umfassende Wissen und die Kompetenz von Herrn Roschanek und seinem Team schaffen Vertrauen und das Gefühl, richtig und gut aufgehoben zu sein.

Er hat mir eine nicht ungefährliche Operation erspart.
Dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

MR vorher
MR vorher
MR nacher
MR nacher

 

Mag. Christina B. (29)

Erste gröbere Rückenprobleme tauchten bei mir im Jahr 2004 auf, als ich einige Tage starke Schmerzen in der unteren Lendenwirbelsäule hatte und mich kaum bewegen konnte. Eine Schmerzspritze vom Hausarzt sowie traditionelle Massagen, Fangopackungen und Stromtherapie schafften (für den Moment) Linderung.

Nur 2 Jahre später jedoch, hatte ich bereits meinen ersten Bandscheibenvorfall im unteren Lendenwirbelsäulenbereich. Das war im Alter von 24 Jahren. Es folgten wochenlange Infusionen mit Schmerzmitteln sowie eine Physiotherapie. Ich hatte große Sorge, dass auch dieses Mal die Schmerzen irgendwann wieder kommen würden. So ging ich in dieser Zeit (Juni 2006) erstmals zu Herrn Roschanek, um eine Atlas-Behandlung durchführen zu lassen. Als er von meinen Problemen erfuhr, schlug er mir einen Behandlungsplan vor, um die Ursachen ein für alle Mal zu beheben. Im Herbst wurden die Schmerzen dann noch einmal richtig akut (erneuter Prolaps), sodass ich starke morphinhaltige Medikamente einnehmen musste. Wochenlang konnte ich fast nur liegen, gehen nur sehr mühsam und sitzen oder stehen überhaupt nicht. Trotzdem machte ich weiterhin die Behandlungen (ein herzliches Dankeschön für die Begleitung in dieser schweren Zeit!) und konnte die Schmerzmittel bald nach und nach absetzen – bis ich schließlich wieder ganz beweglich war. Heute, 4 ½ Jahre später, bin ich nach wie vor vollkommen schmerzfrei und kann allen sportlichen Freizeitbeschäftigungen wie reiten, bergsteigen oder laufen ohne Probleme nachgehen.

Danke für alles!
 

Mein Name ist Christoph, bin 23 Jahre alt.
(Bandscheibenvorfall)

Meine Geschichte fing vor gut 1 1/2 Jahren an, als die ersten Rückenscherzen bei mir auftraten. Ich habe zu dieser Zeit in einem Fitnessstudio gejobbt und auch sehr intensiv trainiert. Als eines Tages nach einem schweren Rücken-Workout sich ein leichtes Unwohlsein einstellte, das sich mehr nach Muskelkater anfühlte aber dann auch nach einigen Tagen Trainingspause sich nicht verbesserte, holte ich mir einen ärztlichen Rat ein.

Zunächst wurde angenommen das mein Problem von der Hüfte ausgeht. Ich ließ es behandeln und nahm mein Training nach einiger Zeit wieder auf. Die Symptome kehrten allerdings recht schnell wieder zurück. Leider auch um einiges heftiger. So suchte ich einen anderen Sportmediziner auf, diskutierte mit ihm meine Probleme und er ordnete auch umgehend eine Computertomographie an. Der Befund dieser Unterschung brachte dann auch die ernüchternde Gewissheit. Ein Masseprolaps zwischen dem 4. und dem 5. Lendenwirbel, der mehr oder weniger den kompletten Rückenmarkskanal ausfüllte und die Nerven des Rückenmarks dramtisch bedrängte, machte mir fast meinen gesamten Alltag und meine sportlichen Ziele zunichte und drohte ebenfalls meine Ausbildung zum Piloten zu verhindern.

Ich suchte nun Rat und Hilfe bei mehrern Wirblsäulenspezialisten, für welche es ein Rätsel war, dass ich mich mit meinen Symptomen überhaupt noch bewegen konnte und die eigentlich O-ton zu mir sagten - es gäbe keinen anderen Ausweg als einen operativen Eingriff um dieses Problem zu beheben. Dies hätte natürlich langwierige Therapien nachsich gezogen und hätte auch meine Ausbildung für längere Zeit auf Eis gelegt - wenn nicht gar unmöglich gemacht.

Glückicherweise traf ich im Mai letzten Jahres auf Ralph und sein Team und begab mich nach einem ausführlichen Gespräch über Verlauf, und Erflogschancen der Therapie bei ihm in Behandlung. Seine positive und motivierende Art an mein Problem heranzutreten und die individuelle Abstimmung der Therapie auf mich, weckten sofort mein Vertrauen.

So schaffte Ralph es mich in den ersten Behandlungen von meinen, mittlerweile doch sehr heftigen und einschränkenden Schmerzen zu befreien. Dies bestärkte mein Vertrauen in seine Behandlungsmethoden und gab mir zu ersten mal wieder Hoffnung darauf dass eine Heilung auch ohne Operation möglich ist.

Im weiteren Verlauf - der durchaus auch recht schmerzhaften Therapie - gelang es Ralph und seinem sehr kompetenten Team nicht nur den Vorfall zu therapieren sondern auch die durch den Bandscheibenvorfall hervorgerufenen Fehlstellung meiner Hüfte zu korregieren und verhalf mir so wieder zu einer nahezu perfekten Körperhaltung. Nun nach Abschluss der Therapie bei Ralph und seinen Mädls bin ich komplett von Schmerzen befreit, kann wieder leichten sportlichen Aktivitäten nachgehen und dank seiner einzigartigen Behandlungsmethoden konnte ich auch während des gesamten Verlaufes meiner Krankheit und auch der Therapie mit meiner Ausbildung fortfahren.

Ich verdanke Ralph dass ich meine Lebensqualität wieder erlangt habe!

Mit freundlichen Grüßen, Christoph
 

Mein Name ist Simone L. und ich bin 29 Jahre alt. (Rückenschmerzen)

Bei mir hat alles vor ca. 8 Jahren angefangen - da bekam ich Rückenschmerzen. Damals habe ich eine Umschulung gemacht vom Gastgewerbe auf Bürokauffrau. Das wurde mir von meinem Orthopäden empfohlen.

Aber vor ca. 2 Jahren bekam ich wieder Rückenschmerzen und seit dem war eine schlimme Zeit für mich angebrochen. Als erstes ging ich natürlich zu meinem Hausarzt der mir Stromtherapie, Microwelle und Akkupunktur verordnete und als Schmerzmittel bekam ich Parkemed 500 mg 2x täglich.

Doch das reichte nicht lange aus um meine Schmerzen zu stillen. Am Ende nahm ich zwischen 5 und 7 Parkemed am Tag zu mir. Ich konnte natürlich auch nicht länger als 1-2 Stunden schlafen und auch nicht viel essen. Da ich höllische Schmerzen vor allem im Ruhezustand hatte.

Mein Hausarzt riet mir um Kur anzusuchen die mir auch bewilligt wurde. Während der Wartezeit auf einen Termin war ich dann beim Orthopäden der mich zur Computertomographie überwies. Aber man konnte auf den Bildern nichts erkennen und so wurde ich nochmals zur Computertomographie überwiesen. Aber wieder war nichts zu sehen.

Als Schmerzmittel bin ich dann auf Tramal 100 mg 1x täglich eingestuft worden. Das reichte auch nicht lange und am Ende waren es 3 x Tramal 100 mg, 1x Tritico und eine halbe Dominal täglich. Die Ärzte sagten mir mit den Schmerzen muss ich leben ich soll nur weniger Medikamente zu mir nehmen. Das ist gut gesagt. Die Ärzte haben mich aufgegeben, denn da wo man nichts sieht können auch keine Schmerzen sein.

Dann lernte ich Ralf kennen und wurde von ihm behandelt. Innerhalb von 2 Monaten brauchte ich keine Medikamente mehr zu nehmen und mitlerweile bin ich fast Schmerzfrei und das nach nur 6 Monaten. Ich weiß nicht was ich ohne ihn getan hätte.

Danke!

Mit freundlichen Grüßen
Simone L.
 

Mein Name ist Simone L. - Ergänzung

Jetzt bin ich mitlerweile sei einem Jahr in Behandlung bei Ralph. Ich muss sagen ich verdanke Ralph mein Leben denn ohne ihn wüsste ich nicht ob ich noch da währe. Jetzt bin ich in der 11 Woche schwanger das wäre noch vor einem Jahr undenkbar gewesen. Ralph auf diesem Wege möchte ich Dir nochmals danken.

Simone L.
 

Ronald B. (31 Jahre - Muskelfaserriss - Profikicker)

Im September 2003 riss ich mir bei einem Schuss den Muskel und die Sehne am Oberschenkel ein (knapp über der Kniescheibe). Nach 7 Wochen Therapie beim Verein fing ich wieder an, beim Mannschaftstraining teilzunehmen, wobei beim 1. Schuss der Muskel weiter riss. Trotz unzähliger Arztbesuche und Therapiemaßnahmen stellte sich auch Mitte Jänner noch nicht das gewünschte Ergebnis ein (ich konnte immer noch nicht beschwerdefrei fußballspielen). Im Gegenteil, ein Muskelfaserriss folgte dem nächsten.

Zu diesem Zeitpunkt bekam ich den Tipp von Adi H., Ralph anzurufen. Er konnte mir schon via Telefon genau über meine Verletzung und meine Beschwerden bescheid geben, ohne mich vorher untersucht zu haben.

Schon nach ein paar Therapie-Einheiten war eine markante Besserung eingetreten. Im Endeffekt konnte ich nach knapp mehr als einem Monat wieder ins Mannschafts- Training einsteigen und kurze Zeit später auch wieder an der Meisterschaft teilnehmen.

Danke für deine schmerzvolle aber ansonsten hervorragende Betreuung.
 

Friedrich G. (60 Jahre - akute Kreuzschmerzen)

Nach einem Sturz am Bootssteg, wo ich mich gerade noch mit der rechten Hand am Geländer hängend fest hielt um nicht ins Wasser zu fallen, begannen eigentlich meine Rückenprobleme.

Das passierte mir im Alter von 56 Jahren. Die unmittelbaren Folgen waren 2 Tage lang starke Schmerzen, bei drastisch eingeschränkter Beweglichkeit.

Später hatte ich in Abständen dann immer wieder mit dem Rücken zu tun, nach einer falschen Bewegung oder wenn ich mit feuchtem Rücken „Zug“ erwischte.

Im Jänner 2005, mit 59 Jahren kam es zum Höhepunkt . Nach diversen „Fehlern“ (schwer gehoben, Zug, überstreckt) war ich nahezu unbeweglich und ans Bett gefesselt. Nur unter größten Schmerzen und mittels Krücken begann ich wieder zu gehen.

Der dringende Rat, mich von einem Spezialisten behandeln zu lassen, kam von einem Patienten Ralph Roschaneks, in dessen Restaurant ich zu Gast war und der mir begeistert von Ralphs Künsten bei der Heilung seiner Rückenprobleme schilderte.

Also Termin vereinbart.

Beim Erstgespräch mit Ralph wurden mir von ihm gleich die Krücken verboten und nach eingehender Analyse meiner Situation wurde ich über die Funktion, die Bedeutung der Wirbelsäule und welche Rolle die komplexe Muskulatur dabei spielt, aufgeklärt.

Nur noch ca. 5% meiner Wirbelsäule war beweglich! Es war zu einer Verkürzung meiner Muskeln, bis hin zu den Beinen gekommen. Die, durch Einnahme einer „Schonhaltung“ (um dem Schmerz auszuweichen) verursachte Spirale nach unten wurde nun unterbrochen.

Die Behandlungen (zweimal pro Woche) begannen mit der AKU CHI – Methode, bei der die energetischen Kraftlinien des Körpers aktiviert wurden. Die Stoffwechselreaktionen waren teilweise sehr intensiv und führten (in der Nacht nach der Behandlung) unter anderem auch zu heftigem Schwitzen.

Es tat sich was!

Nach diesem „Aufwärmprozess“ begann die (auch für den Heilmasseur) anstrengende Phase der Zielgerichteten, Schrittweisen Massage und Aufdehnung der verkürzten Muskelpartien, die klarerweise nicht ganz schmerzlos von Statten ging.

Beeindruckt hat mich die Virtuosität, mit der ‚Ralph auf meinem Körper wie auf einem „Instrument“ gespielt hat. Auch – wenn er durch Druck auf eine bestimmte Stelle ganz anderen Ortes heftige Reaktionen hervorrufen konnte.

Auf einen – für mich persönlich ganz wichtigen – Umstand möchte ich noch eingehen:

Vor 10 Jahren erhielt ich, nach Hinterwandinfarkt und Schlaganfall, eine Bypassoperation. Die verbleibende Herzleistung lag bei ca. 50%.

Ralph hat bei seiner Heilbehandlung besondere Rücksicht auf meine Belastbarkeit genommen, sie immer wieder hinterfragt und die ganze Therapie schonend darauf abgestimmt.

Ralph, ich danke Dir!
Friedrich Gloning
 

Andrea B. (47 Jahre - Nacken und Unterleib - biomed. Analytikerin)

Ein "Danke" an Herrn Roschanek und sein Team für seine Hilfe! Nachdem mein Physikotherapeut im März dieses Jahres bei meinen Halswirbelbeschwerden nicht mehr helfen konnte, gab er mir die Adresse von Herrn Roschanek und sagte zu mir- wenn jemand helfen kann, dann er. Meine Wirbel im Halsbereich knackten bei jeder Drehung und ich hatte rechts immer ein Ziehen und Schmerzen.

Also machte ich mir einen Termin aus, er erklärte mir die Therapie und war zuerst recht skeptisch.An einem der ersten Termine führte er eine Atlas Massage durch ,und die meisten anderen Therapieeinheiten behandelte er mich mit einer Kombinationtherapie aus energetischer Behandlung und Massagen. Meine Skepsis musste ich aber sehr bald revidieren, denn nach den ersten 10 Behandlungen stellte sich schon eine deutliche Besserung ein. Im Zuge der Behandlung stellte Herr Roschanek auch fest, dass der Halsbereich bei mir auch indirekt mit Beschwerden im Gebärmutterbereich zusammenhängt, er entstörte OP-Narben und meine gyäkolog. Abstrichbefunde besserten sich von PAP III auf PAP I. Ich bin Beschwerdefrei und kann jedem nur zuerst diese Form der Therapie empfehlen.
 

Silvia A. (53 Jahre - Quadrantensyndrom)

Im Jahr 2000 erstmals Atemprobleme. Ab März 2003 Atemnot bis zur Erschöpfung.Nach Krankenhausaufenthalten und Therapien nach 6 Monaten etwas Besserung. Ab November 2003 Nacken und Armschmerzen dazugekommen. Nach mehreren Krankenhausaufenthalten und Rehab keine wesentliche Verbesserung.Nach absoluter Unbeweglichkeit und Schmerzen am ganzen Oberkörper durch Empfehlung endlich bei Ihnen gelandet. Durch Ihre( auch schmerzhafte) Behandlung trat nach einigen Wochen soweit eine Besserung ein, daß ich wieder alleine mit dem Auto fahren und die Türen öffnen konnte. Welche Freude!
Mittlerweile noch weitere Schritte der Besserung. Ich muß sicher noch eine zeitlang Ihre Behandlung in Anspruch nehmen, glaube aber daran, daß eine weitere Besserung einteten wird die es mir ermöglicht auch wieder meinen Beruf auszuüben. Für die Behandlung der letzten Monate ein von Herzen tausendfaches Dankeschön auch an Ihre Frau und Mitarbeiter.

Mit lieben Grüßen
Silvia A.
 

Aku-Chi Massage Ralph Roschanek & Co OG
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